Ausgezeichnet sexistische Stereoytpe kombiniert, mein_e liebe_r Watson!

Triggerwarnung: Frustrierende Heteronormativtät und Erwähnung von sexualisierter Gewalt. Außerdem: Spoilerwarnung für die erste Folge von Elementary.

Seitdem ich vor etwa einem Jahr die erste Folge der BBC Serie „Sherlock“ gesehen habe, in der die Geschichten von Sherlock Holmes mit viel erzählerischem Talent, Hingebung zum Material und medialen Erfolg in die Neuzeit versetzt wurden, bin ich ein großer Fan und habe mich auch mit den Erzählungen Arthur Conan Doyles und der immerhin schon über 100 Jahre alten Fankultur der Sherlockians beschäftigt. Über einen geeky Artikel zu Aspekten einer feministischen Sicht und Leseweise des Kanons und der BBC Serie denke ich schon eine Weile nach, heute habe ich aber den Pilot der Serie Elementary gesehen und der drängelt sich jetzt vor.

Elementary ist eine US-amerikanische Produktion, die ebenfalls Sherlock Holmes in die Neuzeit versetzt hat – und nach New York. Ein potentieller Konflikt um die Verletzung von Urheberrechten ist auf der Wikipediaseite der Serie angedeutet, soll aber nicht mein Problem sein. Auch ein genüssliches Aufzählen und Abwiegen zahlreicher Aspekte und Details, ob und warum Sherlock die bessere Serie ist, würde ich gerne demnächst im Kneipen- oder Kaffeekontext vertiefen (Hat wer Lust?), aber nicht jetzt und hier.

Hier muss ich mir mal Luft machen.

Eine Besonderheit der Serie Elementary ist, dass sie das klassische Duo von dem brillianten Detektiv Sherlock Holmes und seinem Begleiter Dr. John Watson verändert haben: Dr. Watson heißt hier Joan, ist eine Frau* und wird von Lucy Liu gespielt. Als ich das vor Monaten in irgendeiner Ankündigung flüchtig wahrgenommen habe, fand ich das ganz interessant, aber ein paar Minuten des Piloten, also der ersten Folge der Serie, haben gereicht, um alles in genervtes Unwohlgefallen aufzulösen.

Die Baker Street Babes, eine Gruppe junger Frauen*, die den großartigen gleichnamigen Podcast machen („The Web’s Only All Female Sherlock Holmes Podcast.“ – ich hörempfehle dies wärmstens!) sind sich in der aktuellen Folge mit einem ersten Urteil ziemlich einig: Es wäre cooler gewesen, wenn Sherlock Holmes in Elementary auch eine Frau* wäre.

Allerdings. Die Entscheidung und Art der Inszenierung, Watson als Frau* zu besetzen entfaltet eine so heterosexistische Dynamik, die bestimmt kommerziell hervorragend funktionieren wird und mich von Anfang an so genervt hat, dass ich mir beim Gucken Notizen machen musste, um jetzt alles in diesen Eintrag zu kanalisieren.

Was ist blöd? Sherlock Holmes ist ein literarischer Archetyp eines Genies. Er ist allen immer überlegen, was gut für das Lösen kniffliger Kriminalfälle und schlecht für den Umgang mit Menschen ist – dafür und als empathischen, begeisterten Beobachter und Erzähler braucht er seinen Gefährten Doktor John Watson. In nahezu allen Adaptionen des Stoffes, die ich kenne, und in den Geschichten des Kanons, die ich gelesen habe, basiert die Beziehung der beiden aus beeindruckendem, protzigem Superkombinieren des einen und augenwischender Bewunderung des anderen, mal mehr und mal weniger stammelnd.

Übertragen auf ein gemischtgeschlechtliches Paar, von ‚Sherlock und John‘ zu ‚Sherlock und Joan‚ wird diese Beziehung durch klassische Geschlechterstereotypen perpetuiert, die wunderbar funktionieren. Die Asymmetrie von Wissen und Macht der Charaktere passt hervorragend zu den Geschlechterrollen männlich-rational-überlegen und weiblich-emotional-unterlegen und wird damit zu deren drölfzigster Wiederholung in der Literaturgeschichte.

(Ich würde sagen, spätestens jetzt geht’s los mit den Spoilern.)

Weiterhin wird die vielschichtige Beziehung zwischen Sherlock und John, die zwischen bedingungsloser Freundschaft, Treue und mal mehr, mal weniger interpretierbarer Homoromantik bis hin zu einer meines Erachtens ziemlich deutlichen und einzigartigen Repräsentation von Asexualität in Sherlock („Women? Not exactly my area.“) changiert, hier ziemlich stumpf überlagert von heterosexuellem Love-Interest, bla bla bla. Ich sehe es fast schon vor mir: Unzählige Staffeln, die sich an der Frage entlanghangeln ob und wie die beiden denn jetzt was miteinander anfangen. Da wäre der Einstand mit dem halbnackten Sherlock, der irgendeine Liebeszene zitiert und die arme Watson gleich mal übergriffig aus der Fassung bringt, gar nicht notwendig gewesen, da wäre ich auch so drauf gekommen. Genau wie der ganze Rest des Publikums.

Damit nicht genug. Richtig nervig wird es, als die kleinen Moderationen im Verhältnis Holmes-Watson ausgepackt werden. In der Literaturvorlage und in der BBC-Serie ist Watson ein Militärarzt, der traumatisiert aus dem Krieg zurückkommt und daran noch stark zu knabbern hat, als der Holmes trifft. Joan Watson hingegen ist keine Ärztin mehr, sie hat den Beruf aufgegeben, weil sie nicht überwinden kann, dass sie einen ihrer Patienten* versehendlich getötet hat. Zwei nur scheinbar ähnliche Szenarien des Scheiterns also, aus dem kriegstraumatisierten Mann wird die Frau, die emotional mit den professionellen und menschlichen Schwierigkeiten des anstrengenden Berufes den sie sich ausgesucht hat, nicht zurecht kommt. Er wurde angeschossen und verletzt zurück geschickt, sie hat aufgegeben.

(*Vielleicht sogar einen, dem sie sehr nahe stand. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe. If so: Noch ein Punkt auf der weiblich-emotional-Skala, merci beaucoup.)

Statt dessen ist sie jetzt eine Art Sozialarbeiterin(!), die von Holmes Vater beauftragt – und bezahlt – wird, um diesen nach einer Drogenentziehungskur zu beaufsichtigen, zu begleiten und zu unterstützen. Dies ist eine weitere, bedeutungsvolle Verschiebung im Verhältnis der beiden. Den klassischen Watson motiviert zwar auch zunächst ein materieller Faktor – er will sich mit Holmes eine Wohnung teilen um Miete zu sparen – begleitet ihn dann aber aus Faszination und Begeisterung freiwillig bei der Lösung aufregender Kriminalfälle. Indem Joan für Holmes arbeitet, verstärkt dies nicht nur die Hierarchie zwischen beiden, es nimmt ihr auch zunächst die Autonomie, sich ihm eigenständig, aus Interesse an rätselhaften Verbrechen und dem Phänomen des schrulligen Genies, anzuschließen.

(Dazu passt auch der Kontrast des John Watson, der sich mit dem Versprechen auf ein bisschen Splatter motivieren lässt, Holmes zu einem Tatort zu begleiten und mit diesem schnell fachsimpelnd neben der Leiche einer Frau kniet, zu Joan Watson, die sich als einzige im Raum wegdrehen muss, als eine verborgene Tür das entsprechende Äquivalent freigibt. Aber da war ja auch mehr Blut.)

Statt dessen ist ihre Verbindung zu ihm: Care-Arbeit. Sie passt auf ihn auf, gibt Trost und Halt, steht zu seiner Verfügung, ist Pflegerin, Assistentin, Betreuerin. Auf meinem Geschlechterrollen-Bullshit-Bingo Zettel fehlt nur noch dass er sie „Mama“ nennt, oder sie seine Anrufe entgegen nimmt und seine Termine verwaltet, dann gewinne ich ein Überraschungsei. Für Mädchen, natürlich.

Dass Joan auch noch von Holmes‘ Vater angestellt und bezahlt wird, verstärkt diese Dynamik.  Sie entscheidet zunächst nicht frei, sondern ist eingebunden in ein komplexes Erwerbsverhältnis, das die Männer kontrollieren. Der unsichtbare Vater als Auftrags- und Geldgeber und der Sohn als, wie sich schnell herausstellt, schwieriger, mehrfach grenzüberschreitender Klient.

(Triggerwarnung: Sexualisierte Gewalt.)
Und sowieso. Von der Art, wie in der Folge sexualisierte Gewalt dargestellt und als erzählerisches Mittel genutzt wird, explizit detailliert inszeniert, um dem schlauen Mann einen kniffligen Mordfall zum Lösen zu geben, möchte ich am liebsten gar nicht anfangen. Kein Sonderfall im Genre der Kriminalgeschichten, aber das macht es nicht besser. Schlimmer macht es dagegen die Szene, in der der ambivalente Held eine Überlebende des gleichen Täters solange der Lüge bezichtigt und mit drängenden Fragen retraumatisiert, bis er des Raumes verwiesen werden muss – natürlich legitimiert durch den Verlauf der Handlung und seiner Ermittlungen.

Ich hör jetzt auf. Ich schreibe diesen Artikel mit dem Gedanken an die vielen „abers“, die Lesende vielleicht auf den Lippen haben. Aber Lucy Liu ist doch so cool, so taff, so smart, generell und in der Serie. Aber sie kündigt Sherlock doch und entscheidet später freiwillig, zurückzukommen. Aber Frauen* sind auch im Kanon Objekt von Gewaltverbrechen und Männer* die Subjekte in deren Aufklärung. Aber sexualisierte Gewalt gibt es doch und muss auch dargestellt werden. Aber aber aber.

Mein Punkt ist: Klassische, stereotype Geschlechterrollen sind bewährt, aber blöd. Von einflussreichen Medien (Ach was. Von allen.) wünsche ich mir, wenn sie mit der Kategorie Geschlecht in ihren Inszenierungen literarischer Motive rumspielen (Ach was. Generell.), dieses zu bedenken, sorgsam damit umzugehen und sexistische Klischées und heteronormative Dynamiken zu vermeiden, verfremden oder zu dekonstruieren. Dass das Leben kein Wunschkonzert ist und statt dessen wiederholt und bekräftigt wird, was bislang gut funktioniert, hat sich wieder einmal gezeigt. Nach schade kommt blöd.

Weiterdenken. Während das was oben steht, ziemlich impuslsiv aus mir rausgesprudelt ist, bin ich innerlich an zwei Punkten noch nicht fertig:

Erstens habe ich meinem bisherigen Text ganz schön übergangen, dass bei der Transformation von John zu Joan und der Besetzung durch Lucy Liu nicht nur aus einem männlichen Charakter eine weibliche Figur wird, sondern auch aus einem weißen Charakter eine (und spätestens hier verlasse ich meine sprachliche Comfort-Zone) als nicht-weiß gelesene Figur wird. Während mir zu den Verschiebungen entlang der Kategorie ‚Geschlecht‘ sofort ganz viel eingefallen ist, bin ich in dieser Dimension noch mitten im Nachdenken. Inspiriert von Steff von Heiterscheitern, die  kürzlich Schweigen als sehr privilegierte und gewaltvolle Praxis bezeichnet und mir viel zum Nachdenken gegeben hat, möchte ich diesen Punkt hier nicht übergehen, sondern meine Zurückhaltung darin sichtbar machen.

Zweitens stolpere ich sowohl in der BBC Serie als auch in der amerikanischen über das Element, dass Sherlock explizit unendgeldlich als Berater der Polizei arbeitet. Insbesondere im Kontext der erwerbsarbeitentsgeprägten Beziehung zu Joan, aber auch so, führt das zu mir entlang der Schlagworte ‚privilegiert‘ und ‚prekär‘ zu einem bedeutungsgeladenen Unbehagen, das ich aber noch nicht so richtig fassen kann.

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7 Kommentare zu Ausgezeichnet sexistische Stereoytpe kombiniert, mein_e liebe_r Watson!

  1. Pingback: Mädchenmannschaft » Blog Archive » Sherlock Holmes, Aufklärung, FrauenSommerUni und mehr in: der Blogschau

  2. Minako sagt:

    Wow, danke für diesen tollen Text! Ich habe die Serie nicht angefangen und hatte es auch nicht vor- dein Text bekräftigt mich darin.

  3. Olaf sagt:

    Schöner Beitrag.
    Vielleicht hilft ja ein Hinweis auf eine alte Kinderserie ‚Shirley Holmes‘ aus Kanada, um etwas Hoffnung aufkommen zu lassen. Besonders die mit Holmes totaler
    Fehleinschätzung unterlegte Titelmelodie hat mir immer gefallen.

    <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vfTtfYWR110&quot;

  4. Verena sagt:

    Ich habe mir kürzlich ebenfalls die erste Folge angeschaut und bin mir noch nicht so ganz schlüssig, was ich davon halten soll. Das richtige „Sherlock-Holmes-Gefühl“ wollte sich bei mir irgendwie nicht einstellen. Ich finde die Dynamik zwischen Sherlock Holmes und Joan Watson in Elementary sehr merkwürdig und frage mich, in welche Richtung das nun noch gehen soll.
    Du hast in deinem Text vieles in Worte gefasst, was mir beim Zuschauen ebenfalls irgendwie unangenehm war.
    Ich bin ein großer Fan der BBC Serie und würde mich als ziemlich aktiv in dem Sherlock Holmes Fandom bezeichnen. Dennoch habe ich mich im Vorfeld so manches Mal fast geschämt. Was da an Diskussionen im Vorfeld abgelaufen sind, nachdem bekannt wurde, dass bei Elementary John zu Joan wird und von Lucy Liu gespielt werden wird – noch bevor irgendwelche Trailer oder Teaser oder sonstiges veröffentlich waren – die sich [neben dem Plagiatsvorwurf und Vergleichen zu Sherlock] fast ausschließlich um die Tatsache drehten, ob man Doctor Watson denn einfach so zu einer Frau machen kann. Furchtbar. Die Tatsache, dass das nicht das erste Mal ist, wurde geflissentlich ignoriert. (‚They Might Be Giants‘ (1971), ‚My Dearly Beloved Detective‘ (1986), ‚The Return of Sherlock Holmes‘ (1987), ‚1994 Baker Street: Sherlock Holmes Returns‘ (1993))
    Der ‚Elementary‘-Tag auf tumblr war Monate lang voller Vorurteile, Beschimpfungen, Frauenfeindlichkeit, Rassismus und sonstigen Hasstiraden. Mit solchen Reaktionen im Hinterkopf – die wohlgemerkt von eingeschworenen Fans, die ich im Großen und Ganzen bisher eigentlich immer als intelligent und augeschlossen erlebt habe, kamen – frage ich mich aber auch, ob die Schreiber der Serie überhaupt eine Wahl hatten, die Figur Joan Watson anders zu gestalten (zumindest im Hinblick auf den Mainstream-Erfolg, und darauf zielt CBS ja wohl wahrscheinlich ab).

  5. auster sagt:

    Hallo,
    ich kam über die Mädchenmannschaft und habe mich unglaublich über diesen Beitrag gefreut. Eine kritische Auseinandersetzung mit den neuen Adaptionen scheint im deutschsprachigen Sherlock Holmes Fandom noch ziemlich selten zu sein.

    Ich war tatsächlich positiv überrascht als ich die Elementary Pilot Folge sah, vermutlich auch, weil ich zunächst ein bisschen fürchtete, man wolle einen BBC Sherlock Ripoff produzieren. Was nicht heißt, dass ich die hier erwähnten Aspekte nicht anerkenne. Ich empfinde es ein bisschen mehr wie in diesem Artikel beschrieben.
    As an opening salvo, I feel like it’s a study in lost opportunities.

    Eine heterosexuelle Liebesbeziehung ist für Elementary scheinbar nicht vorgesehen, persönlich konnte ich auch keinen aufkommenden Love Interest wahrnehmen, wobei ich unschlüssig bin, ob es an der Narrative oder den Schauspielern liegt. (Ich fand Jonny Lee Miller als Victor Frankenstein in dem National Theatre Frankenstein Theaterstück ganz super, sein acting als Creature aber ziemlich aggressiv. Genauso in Elementary, seine Emotionsausbrüche wirken für mich total kontextunabhängig.)

    Im direkten Vergleich mit Sherlock sollte vielleicht aber auf die Queerbaiting-Debatte (?) hingewiesen werden (Queerbaiting tag), sowie Moffats Tendenz weibliche und queere Charaktere shitty darzustellen (Masterliste problematischer Statements, Irene Adler, The natural life-cycle of the Moffat female), sowie weitere problematische Darstellungen.

    (Ich selbst liebe BBC Sherlock trotz allem sehr, bin mir aber gleichzeitig dessen bewusst, dass Problematiken existieren.)

    Uh, entschuldige bitte den großen Linkdump, falls unerwünscht, und den Sprachsalat.

    Viele Grüße!

  6. Egalitär-Technobürokrat sagt:

    Teile die Kritik soweit, inhaltlich also keine nennenswerte Kritik an der Kritik.
    Nur die üblichen grundsätzlichen Differenzen bezüglich Strategie und Ziel egalitärer Reformen.

    Aber: Der Wunsch die Sender sollten doch, wenn sie mit Geschlechter-Paarungen
    literarischer Orginale spielen, kreativer sein ist reichlich naiv.
    Gerade bei solch äusserst kommerziell kalkulierten Formaten wie der zigtausendsten Holmes-Adaption. Anmerken muss man aber dass es deutlich schlimmer hätte kommen können was heteronormative Klischees betrifft.
    Es geht also doch vorwärts!

  7. j sagt:

    Ich hab‘ noch nichtmal eine Folge von „Elemantary“ geschafft aber meine Frage ist eine ganz andere:

    Ist nicht „Sherlock“ auch voll von tradierten Rollenbildern? Ich kann mich selbst nicht mehr wirklich erinnern (war – vor allem von der total lächerlichen Verkörperung von Moriarti – nicht wirklich begeistert) aber mir fallen grade genau keine weiblichen Figuren außer der Vermieterin („Not your Housekeeper!“) und der Laborassistentin(?) ein, die auch keine wirklich positive Figur ist (ich glaube mich sogar daran zu erinnern, dass andernorts darüber diskutiert wurde wie sexistisch sich Sherlock (ihr gegenüber?) verhält). Und – wieder wenn ich mich recht erinnere – gibt es natürlich auch genau null farbige Charaktere in „Sherlock“.

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